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Smart Cities Days 2017

02.05.2017

im Wiener Rathaus

10 WIEN LICHTENFELSGASSE 2,

FESTSTIEGE 1, FESTSAAL/NORDBUFFET

Anzahl der Spiele: 7

Spiele:

1

Smart City Hopping

Smart City, europäische Städte, Stadtentwicklung, Wissen

ca. 20 Minuten pro Durchgang (bei 12 TeilnehmerInnen)

8 bis 10 Jahre, 10 bis 14 Jahre, Erwachsene, Erwachsene Schwerpunkt "Infrastruktur & Transport"

2-12

Gespielt wird Smart City Hopping auf einem Spielfeldteppich mit 12 Feldern, die jeweils eine bestimmte Stadt darstellen. Bis zu 12 TeilnehmerInnen können gleichzeitig spielen und sich mit ihrem Spiel-Rucksack auf eine spannende Reise durch Europa begeben, die „Smart Cities“ besuchen und aus jeder Stadt ein Souvenir in ihren Rucksack packen. Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Souvenirs vorweisen kann!
Informationen zur Vorbereitung und Durchführung von Smart City Hopping können dem Benutzerhandbuch entnommen werden.

Kurzbeschreibung

Gespielt wird Smart City Hopping auf einem Spielfeldteppich mit 12 Feldern, die jeweils eine bestimmte Stadt darstellen. Bis zu 12 TeilnehmerInnen können gleichzeitig spielen und sich mit ihrem Spiel-Rucksack auf eine spannende Reise durch Europa begeben, die „Smart Cities“ besuchen und aus jeder Stadt ein Souvenir in ihren Rucksack packen. Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Souvenirs vorweisen kann!
Informationen zur Vorbereitung und Durchführung von Smart City Hopping können dem Benutzerhandbuch entnommen werden.

Varianten & Sprachen

Smart City Hopping kann in unterschiedlichen Varianten und von drei verschiedenen Altersklassen gespielt werden. Die Wissensfragen sind so konzipiert, dass entweder 8 bis 10-Jährige, 10 bis 14-Jährige sowie Erwachsene altersgerechten Spielspaß erleben können. In Abhängigkeit von der Spielvariante können auch mehrere Altersgruppen gleichzeitig spielen.

Die Fragenkataloge sind in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

Smart City Hopping wird nur mit einer eingeschulten Person vermittelt, die die Spielleitung übernimmt. Diese Person übernimmt auch den Auf- und Abbau des Spiels – je nach Spielvariante werden eventuell zusätzliche Personen benötigt

Anforderungen (durch Eventlocation / VeranstalterIn):

  • Tageslicht (alternativ: künstliche Beleuchtung)
  • Platzbedarf der Spielfläche: mindestens 5 x 5m (25m2)
  • Optimal: Ruhige Umgebung
  • Preise für die GewinnerInnen (laut Kooperationsvereinbarung)

Mitgeliefertes Equipment

  • 4 Spielflächen (Teppiche) verpackt in einem Koffer
  • 13 Klapphocker (verpackt in 2 Trolleys)
  • Fragenkatalog(e) – je nach Altersgruppe(n) verpackt in Karteibox(en)
  • 1 Stoppuhr
  • 12 Rucksäcke
  • 2 Aufbewahrungskörbe für die Souvenirs
  • 1 Etagere
  • Urkunden für die GewinnerInnen (Anzahl individuell nach Vereinbarung)
  • Souvenirs für 12 Städte

2

Mobility Safari

Mobilität, Gemeinwohl, Nachhaltigkeit, Kooperation, Strategie

ca. 20 Minuten (bei 6 TeilnehmerInnen)

Ab 14 Jahren

4-6

Kurzbeschreibung

In Mobility Safari geht es darum, über den Zeitraum von 5 Jahren (= 5 Spielrunden), möglichst viele innovativ-urbane Mobilitätsprojekte in den Kategorien „innovativ & bildend“, „fair & sicher“, „aktiv & gesund“ sowie „flexibel & vernetzt“ zu realisieren. Die räumliche Grundlage dafür ist der Wiener Stadtplan, der das Spielbrett bildet und Barrieren wie die Donau, das U-Bahn-Netz sowie einige wichtige Stadtentwicklungsgebiete umfasst. Inhaltlich begründet sind die Projekte im Wiener Fachkonzept Mobilität 2025.

Kurzbeschreibung

In Mobility Safari geht es darum, über den Zeitraum von 5 Jahren (= 5 Spielrunden), möglichst viele innovativ-urbane Mobilitätsprojekte in den Kategorien „innovativ & bildend“, „fair & sicher“, „aktiv & gesund“ sowie „flexibel & vernetzt“ zu realisieren. Die räumliche Grundlage dafür ist der Wiener Stadtplan, der das Spielbrett bildet und Barrieren wie die Donau, das U-Bahn-Netz sowie einige wichtige Stadtentwicklungsgebiete umfasst. Inhaltlich begründet sind die Projekte im Wiener Fachkonzept Mobilität 2025.

Spielregeln

Gespielt werden 5 Runden, alle SpielteilnehmerInnen sind pro Runde einmal an der Reihe. Zuerst wird gewürfelt, dann gemäß der Augenzahl am Spielbrett ein noch leeres Feld avisiert, um dort das entsprechende Projekt zu realisieren. Für jedes Projekt wird ein Netzwerk benötigt – also KooperationspartnerInnen, eine Finanzierung und eine Genehmigung. Gelingt es, alle Voraussetzungen zu erfüllen, bringt jedes realisierte Projekt den SpielerInnen Münzen, Gemeinwohlpunkte und CO2-Einsparungspunkte ein. Am Ende des Spiels gibt es bis zu drei mögliche GewinnerInnen: EinE GewinnerIn der Münzen, der Gemeinwohlpunkte und der CO2-Einsparungspunkte.

Mitgeliefertes Equipment

  • 1 Spielbrett mit Figuren und Karten
  • Zusätzliche Anforderungen für das Spiel (durch Eventlocation / VeranstalterIn)
  • Platzbedarf der Spielfläche: 1,6 x 1,6m
  • Optimal: Ruhige Umgebung zur Durchführung des Spiels
  • 1 Tisch
  • 7 Sessel

Anzahl an Personen zur Betreuung und / oder Spielleitung

  • 1 Person wird gestellt (Auf- und Abbau des Spiels + Spielleitung)

3

Smart Cities Days 2017

4

Smart Cities Days 2017

5

Smart Cities Days 2017

6

Pocket Mannerhatten Ottakring

Sharing, Partizipation, Kommunikation, Wohnumfeld, Rollenspiel

ca. 90-120 Minuten Gesamtdauer

ab 14 Jahren

5-10

Kurzbeschreibung

Räume und Flächen in der Stadt sind ein knappes und wertvolles Gut! Bestimmte Bereiche mit NachbarInnen gemeinsam zu nutzen steigert die Lebensqualität und deckt verborgene Potenziale auf. Im Planspiel „Pocket Mannerhatten“ nehmen die SpielerInnen die Rollen von HausbewohnerInnen, EigentümerInnen sowie anderen AkteurInnen ein und gestalten gemeinsam im Sinne von Sharing einen Stadtblock nach ihren Ideen um. Wie wäre es mit einem großen begrünten Innenhof? Einem gemeinsam genutzten Photovoltaik-Dachgarten? Oder einem gemeinschaftlichen Fuhrpark an Elektroautos und Lastenrädern? Im Dialog erarbeiten die SpielerInnen am Modell eine Lösung, in der möglichst viele Potenziale genutzt und alle Interessen berücksichtigt werden.

Kurzbeschreibung

Räume und Flächen in der Stadt sind ein knappes und wertvolles Gut! Bestimmte Bereiche mit NachbarInnen gemeinsam zu nutzen steigert die Lebensqualität und deckt verborgene Potenziale auf. Im Planspiel „Pocket Mannerhatten“ nehmen die SpielerInnen die Rollen von HausbewohnerInnen, EigentümerInnen sowie anderen AkteurInnen ein und gestalten gemeinsam im Sinne von Sharing einen Stadtblock nach ihren Ideen um. Wie wäre es mit einem großen begrünten Innenhof? Einem gemeinsam genutzten Photovoltaik-Dachgarten? Oder einem gemeinschaftlichen Fuhrpark an Elektroautos und Lastenrädern? Im Dialog erarbeiten die SpielerInnen am Modell eine Lösung, in der möglichst viele Potenziale genutzt und alle Interessen berücksichtigt werden.

Spielregeln

JedeR MitspielerIn erhält ein Kärtchen mit einer Rolle (zum Beispiel investitionswilligeR EigentümerIn, zufriedeneR MieterIn oder ähnliches) und ganz bestimmten Interessen. Die Spielgruppe sitzt rund um ein Spielfeld mit Styroporformen, die einen Stadtblock bilden. Nun wird diskutiert und gemeinsam am Modell ausprobiert, wie sich das Tauschen und Teilen in dem Block umsetzen lässt. JedeR TeilnehmerIn schlüpft dazu in die gezogene Rolle und diskutiert aus dieser Perspektive heraus mit. Ziel ist es, Lösungen für Schwierigkeiten, unterschiedliche Interessen und Hindernisse zu finden sowie einen breiten Konsens zu erreichen.

Mitgeliefertes Equipment

  • 1 Styropormodell eines Stadtblocks (z.B. Gründerzeitblock)
  • Rollenkärtchen mit Beschreibung
  • Beschreibung der baulichen Besonderheiten einzelner Liegenschaften
  • Bastel-Materialien zur Umgestaltung des Blocks (wie z.B. Lego-Steine, Knetmasse, bunter Karton, ergänzende Styropor-Formen)

Zusätzliche Anforderungen für das Spiel (durch Eventlocation / VeranstalterIn)

  • Platzbedarf der Spielfläche: ca. 3,0 x 4,0 m
  • Optimal: möglichst ruhige Umgebung
  • 8-11 Sessel
  • 1 Tisch (ca. 1,0 x 2,0 m)
  • 1 Beamer (falls vorhanden) ODER 1 Flipchart / Plakat (falls kein Beamer vorhanden)

Anzahl an Personen zur Betreuung und / oder Spielleitung

  • 1-2 Personen werden gestellt (Auf- und Abbau des Spiels + Spielleitung)

7

Energie-Szenario Regio Vorderland-Feldkirch 2015-2030

Energieraumplanung, erneuerbare Energie, Potenziale nutzen

ca. 45 Minuten bei 7 TeilnehmerInnen pro Durchgang

ab 16 Jahren

3-7 bzw. bis zu 21, siehe weiter unten

Kurzbeschreibung

Alle wollen so viel erneuerbare Energie als nur möglich – und das am liebsten sofort. Aber: Wie viel Fläche wird dafür eigentlich benötigt? Auch die Spiel-Testregion Vorderland-Feldkirch möchte in den nächsten 15 Jahren deutlich mehr erneuerbare Energie erzeugen! Doch welche Potenziale gibt es überhaupt, wie viel ist zu schaffen, welche Flächen können für die Kraftwerksanlagen sinnvollerweise genutzt werden und welche Kombinationen zur nachhaltigen Energieerzeugung sind möglich? Diese und andere interessante sowie spannende Aufgabenstellungen sind von den SpielteilnehmerInnen zu lösen!

Kurzbeschreibung

Alle wollen so viel erneuerbare Energie als nur möglich – und das am liebsten sofort. Aber: Wie viel Fläche wird dafür eigentlich benötigt? Auch die Spiel-Testregion Vorderland-Feldkirch möchte in den nächsten 15 Jahren deutlich mehr erneuerbare Energie erzeugen! Doch welche Potenziale gibt es überhaupt, wie viel ist zu schaffen, welche Flächen können für die Kraftwerksanlagen sinnvollerweise genutzt werden und welche Kombinationen zur nachhaltigen Energieerzeugung sind möglich? Diese und andere interessante sowie spannende Aufgabenstellungen sind von den SpielteilnehmerInnen zu lösen!

Spielregeln

Nachdem der/die SpielleiterIn den Hintergrund und die Entstehung des Spieles kurz erklärt hat, beginnt die Spielgruppe „Steckmaterial“ verschiedener erneuerbarer Energiepotenziale für Wärme und Strom (Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, Biomasse, Geothermie) auf einer großen Regionskarte zu platzieren – die jeweilige erreichte Energiemenge wird dabei live mitgeschrieben. Nach einer Spielrunde von etwa 45 Minuten berichten die SpielteilnehmerInnen (einE ReporterIn wird von der Gruppe gewählt) von ihren Ergebnissen: Welche Probleme des Szenarios konnten gelöst, welche Szenarien-Anteile konnten erreicht werden und wieso wurde gerade diese Verteilung im Raum gewählt?

Mitgeliefertes Equipment

  • 1 Cardboard der Region in A0
  • Steckmaterial der Energieerzeugungsanlagen
  • 2 Tische (Formation als Quadrat) ODER 1 großer Tisch pro Tischgruppe

Zusätzliche Anforderungen für das Spiel (durch Eventlocation / VeranstalterIn)

  • keine

Anzahl an Personen zur Betreuung und / oder Spielleitung

  •  1 Person wird gestellt (Auf- und Abbau des Spiels + Spielleitung)

Es können bis zu 3 Spielgruppen gleichzeitig spielen, da 3 Spielsets vorhanden sind – pro Gruppe wird eine eigene Spielleitung benötigt (insgesamt können maximal 21 SpielerInnen gleichzeitig teilnehmen + 3 SpielleiterInnen). Falls nötig (wenn 3 Spielgruppen gewünscht sind), können nach rechtzeitiger Absprache bis zu 3 Personen zur Betreuung und Spielleitung gestellt werden.